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Carolina Lee

„Carolina Lee springt eher nicht, sie setzt sich – bevorzugt in die Lücke zwischen Suzanne Vega und Beach House, auch wenn da vorher gar keine war. Ihr lichtdurchlässiger Dreampop wirkt durch die eloquente Zurückhaltung ihrer vierköpfigen Band angenehm sesshaft, auch wenn sie darin Spaziergänge durch Berlin nachempfindet, ihre ihr manchmal fremde Heimatstadt. Vielleicht musste It’s Still Now deshalb auch in einem alten Bauernhaus in Norddeutschland abseits der Großstadt entstehen, damit die berückende Verbindung aus 90er-Dreampop und 70er-Singer/Songwriter keinen Schaden nimmt.”  (VISIONS MAGAZIN), Bild: Laura Braun, mehr: Bandcamp